Baufortschritt Sommer 2016
Innenstadtsanierung Neustadt an der Donau

Neuigkeiten von der Baustelle, 27. Juli 2016

 

Baufortschritt Neustadt Sommer 2016

 

Die Sanierung der Neustädter Innenstadt geht voran: nachdem im Frühjahr die Pflasterarbeiten am Stadtplatz beendet werden konnten, erfolgte nach und nach die "Möbelierung.

Ende April wurden die vier Platanen vor der Apotheke und dem Restaurant Phoenix gepflanzt, Anfang Mai folgten die Setzung der beiden Brunnenplatten für das Fontänenfel und die gewellte Sitzbank, die "Donauwelle".

Bis Ende Juni wurde die Anschlußstelle der Rentamtstraße an den Stadtplatz saniert, im Juli folgte die Setzung der neuen Pflanztröge im gesamten Innenstadtbereich und der Sitzbänke am Kirchplatz und auf dem Stadtplatz im Bereich vor der Bäckerei Feigl.

 

Eine ausführliche Dokumentation den Baufortschritt gibt es unter Neustadt-baut-um.de.  

 

 

 

 

 

Leerstand nutzen -
Lebensraum schaffen

Städtebauförderung in Bayern

 

Leerstand nutzen Lebensraumschaffen

 

 

Der Freistaat Bayern unterstützt Gemeinden bei der Sanierung leerstehender Wohngebäude mit Städtebaumittel.

 

Die Wohnraumversorgung und Integration von anerkannten Flüchtlingen ist für den Staat und die Kommunen eine große Herausforderung. Für Gemeinden mit leerstehenden Gebäuden kann es aber gleichzeitig eine Chance sein. Der Staat unterstützt die Gemeinde mit der Städtebauförderung bei der Sanierung des leerstehenden Gebäudes im Ortskern, damit es anschließend als Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge dienen kann.

Mit der Sanierung werden Verfall und Wertverlust gestoppt, Kosten für Abriss und Neubau eingespart und das Potential des bereits Vorhandenen genutzt. Und schließlich wirkt sich das neue Leben in alten Gebäuden positiv auf das Erscheinungsbild der Gemeinde aus. Mit einem Fördersatz von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten ist der finanzielle Beitrag des Staates außerordentlich hoch.

 

 

Zum Infoflyer auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr:  Leerstand nutzen - Lebensraum schaffen

 

 

 

 

Realisierungswettbewerb Teuschnitz
Neugestaltung Stadtmitte

Entscheidung des Preisgerichts vom 23. März 2016

 

 Presigericht Teuschnitz

 

 1. Preis

freiraumpioniere │landschaftsarchitekten, Weimar

 

Aus dem Protokoll des Preisgerichts:

"Die Arbeit interpretiert das gewachsene Gefüge der Teuschnitzer Innenstadt neu und versucht durch den Bezug zur Geschichte einen eigenständigen Beitrag zu entwicklen."

"Der Marktplatz wird als klar formulierte Fläche ausgearbeitet. Das Bestandspflaster wird in die Gestaltung integriert und die Randbereiche durch barrierefreie Laufbänder aus gesägtem Granitpflaster ergänzt. Das vorgeschlagene Wasserspiel wird als Bereicherung des Platzes empfunden und positiv bewertet."

"Der Entwurf interpretiert das abgebrannte Teuschnitzer Schloss mit der Abbildung des alten Schlossgrundrisses. Dieser wird mit verschiedenen Pflanzflächen subtil transportiert und hält sich im Gesamtkonzept angenehm zurück." 

 

 

Realisierungswettbewerb Kaufbeuren
Neugestaltung Fußgängerzone

Entscheidung des Preisgerichts vom 18. und 19. Februar 2016

 

 Preisverleihung Kaufbeuren

 Preisgerichtsvorsitzende Frau Prof. Prechter stellt die Arbeiten bei der Preisverleihung vor.

 

1. Preis

realgrün Landschaftsarchitekten, München

 

Aus dem Protokoll des Preisgerichts:

"Der von den Verfassern vorgeschlagene 'unaufgeregte' Stadtboden wird als ein guter Gestaltungsansatz gewertet, der sich den teilweise hochwertigen Fassaden unterordnet. Es entsteht ein großzügiger einheitlicher Raumeindruck, wobei eine vielfältige Nutzung mit hoher Flexibilität gewährleistet wird."

"Die Fußgängerzone mit der durchgehenden einheitlichen Pflasterung wird durch das Rinnenelement fein gegliedert. In den Gassen und am Obstmarkt erfolgt die Entwässerung über unauffällige Zweizeiler im Belag. Die steinerne Gestaltung des Belags mit Großsteinpflaster unterstreicht die historische Stadtstruktur."


 Wettbewerbsbroschüre

Die barrierefreie Kommune - Veröffentlichung Werkbericht

Fachveranstaltung und Veröffentlichung des Werkberichts 

Werkbericht-barrierefreie-Kommune


Fotos: Oberste Baubehörde  

 

Am Donnerstag, den 8. Oktober 2015 veranstaltete die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr in Starnberg eine Fachveranstaltung begleitend zur Veröffentlichung des Werkberichts "Die barrierefreie Kommune". Der Werkbericht dokumentiert die Aktionspläne zur Barrierefreiheit, die im Rahmen eines Modellvorhabens in sechzehn bayerischen Städten und Gemeinden entstanden sind.

 

Unsere Mitarbeiterin Jennifer Spilsbury, Dipl.Ing. Stadtplanerin, war für Schober Architekten Podiumsgast in der Planungsarena "Planungsinstrumente" zum Thema Mängelsteckbriefe. Schober Architekten erstellten für die Städte Kronach und Traunstein zwei der sechszehn Aktionspläne zur Barrierefreiheit öffentlicher Räume und Einrichtungen.

 

Zum Werkbericht auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr: Bayern barrierefrei 2023 - Die barrierefreie Gemeinde - Ein Werkbericht

 

 

Eindrücke von der Baustelle in Neustadt a.d. Donau

Neugestaltung der Innenstadt

Baustelle-Neustadt-Schober-Architekten

 

Die Baumaßnahmen zur Neugestaltung der Innenstadt in Neustadt an der Donau schreiten voran! Die Ästhetik, des wesentlichen Gestaltungselements, einer ruhigen Pflasterfläche aus Wachenzeller Dolomit schafft bereits neue Raumeindrücke und setzt die Gebäude der Altstadt in Szene. 

 

Projektwebsite: www.neustadt-baut-um.de

 

Videobeiträge zu unserer Baumaßnahme sind in der Mediathek der Stadt Neustadt a. d. Donau zu finden.

 

 

Themenheft Bahnflächenkonversion

Veröffentlichung Städtebauförderung in Bayern


 

Im Rahmen der Städtebauförderung in Bayern hat die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr eine Broschüre zur Bahnflächenkonversion veröffentlicht. Die Arbeitshilfe wurde an alle Bau- und Verkehrsminister der Länder sowie an zahlreiche Abgeordnete des Bayerischen Landtags und des Deutschen Bundestages verteilt. Die Broschüre und damit auch die dargestellten Projekte, die als Vorbild für künftige Maßnahmen dienen können, sind mittlerweile auf bundesweites Interesse gestoßen. Als eines dieser beispielgebenden Projekte findet sich auch die von Schober Architekten Architektur + Stadtplanung erstellte Rahmenplanung in Seubersdorf aufgeführt und erläutert.

 

Zur Broschüre auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr:

Städtebauförderung in Bayern - Themenheft 23 - Bahnflächenkonversion (PDF)
 

Realisierungswettbewerb Nördlingen
Neugestaltung ehemaliges Döderleingelände

Entscheidung des Preisgerichts vom 17. Juli 2015
Doederlein_Preisverleihung
 
Oberbürgermeister Hermann Faul, Vertreter des Preisgerichts und der ausgezeichneten Preisträger von EISENLAUER Architektur und Stadtplanung und realgrün Landschaftsarchitekten vor dem Modell des Siegerentwurfs. 

1. Preis
EISENLAUER Architektur und Stadtplanung, München
mit realgrün Landschaftsarchitekten, München


Aus dem Protokoll des Preisgerichts:
"Der Entwurf fügt sich stadträumlich sensibel in die Umgebung ein und vermag es zwischen den heterogenen Umgebungsbedingungen zu vermitteln. Er stellt insgesamt eine sehr gelungene Interpretation des Ortes dar." 

"Der neu geschaffene Quartiersplatz stärkt die Fußgängerachse und gleichzeitige Anbindung des neuen Stadtquartiers an die Altstadt. Zugleich ist er sehr selbstverständlich in die multifunktional nutzbare Esplanade auf der Rückseite der Randbebauung integriert. Die aufgeweiteten Erschließungsbereiche der Stadtvillen bieten Raum zur Kommunikation und für informelle Treffen."


 

Die barrierefreie Gemeinde

Vorstellung des Leitfadens durch Minister Herrmann in Neumarkt i.d. Oberpfalz
barrierefreie_gemeinde_neumarkt

 

Am Donnerstag den 09. Juli stellte Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann in Neumarkt in der Oberpfalz den neuen Leitfaden 'Die barrierefreie Gemeinde‘ vor. Der Leitfaden richtet sich an Bayerns Städte und Gemeinden und präsentiert zahlreiche Anregungen, Beispiele und Übersichten zur barrierefreien Umgestaltung des öffentlichen Raums. Grundlage bilden die Aktionspläne 16 bayerischer Städte und Gemeinden, die im Rahmen eines Modellvorhabens mit finanzieller Unterstützung und fachlicher Begleitung durch den Freistaat entstanden sind. Schober Architekten Architektur und Stadtplanung erstellten für die Städte Kronach und Traunstein zwei dieser Aktionspläne.

 

Zum Leitfaden auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr:
Bayern barrierefrei 2023 - Die barrierefreie Gemeinde - Ein Leitfaden

 

Bürgerinformationstag in Markt Lauterhofen

MITgestalten - Informieren, diskutieren, neue Perspektiven entwickeln

 

buergerinfoveranstaltung_lauterhofen

 

Mehr als 60 interessierte Besucher nutzten am Samstag, den 27. Juni 2015 die Möglichkeit sich über das städtebauliche Ortsentwicklungskonzept des Markts Lauterhofen zu informieren. Nach der Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister Ludwig Lang, bot eine Ausstellung, ein Vortrag von Schober Architekten sowie ein gemeinsamer Stadtspaziergag unter dem Motto "Perspektivenwechsel" Gelegenheit sich ein Bild über aktuelle Themen der Ortsentwicklung zu machen.

 

Im unmittelbaren Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft zeigte sich, wie lokales Wissen und Kompetenzen vor Ort eine konstruktive Basis für den weiteren gemeinsamen Umsetzungsprozess der Entwicklungsziele bilden. Die Veranstaltung wurde aus Mitteln der Städtebauförderung gefördert.

 

 

Realisierungswettbewerb Starnberg:

Neubau Wohnanlage Himbselstraße

Entscheidung des Preisgerichts vom 9. Juni 2015Modell 1. Preis, bogevischs buero mit grabner + huber

 

Starnberg_Modell 

 

1. Preis

bogevischs buero architekten & stadtplaner, München
mit grabner + huber landschaftsarchitekten, Freising

 

Aus dem Protokoll des Preisgerichts:

"Zwei in Grund und Aufriss gestaffelte Baukörper definieren in offener Bauweise einen wohltuend großzügigen, differenzierten Hofraum mit breiter Ost-West Ausdehnung und bieten eine interessante städtebauliche Silhouette. Die Höhenstaffelung mit 3 bis 5 Geschossen ist dem Bahnhof und der übrigen Nachbarschaft richtig zugeordnet. Die Baukörper fügen sich in ihrer Maßstäblichkeit stimmig in die vorhandene Umgebung ein und werten die Nachbarschaft auf."

 
 

Tag der Städtebauförderung in Trostberg an der Alz

Infoveranstaltung im Postsaal
tagdst-trostberg

 

Am 09. Mai 2015 erschienen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger – darunter Vertreter aus Stadtrat, Stadtverwaltung, Vereinen, Wirtschaft, Seniorenbeirat und Kirche zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung im Postsaal in Trostberg an der Alz.  

 

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Karl Schleid informierte eine Ausstellung unter dem Motto "Auf geht’s – Neuer Schwung für Trostberg" über Themen der Stadtgeschichte, Stadtentwicklung und der Städtebauförderung. Bei Brotzeit und Getränken gab es parallel die Möglichkeit zum direkten Gespräch mit der Stadtverwaltung und den Stadtplanern von Schober Architekten, die für die Stadt Trostberg als städtebauliche Berater tätig sind. Darüber hinaus nutzen viele Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit Anregungen und Wünsche auch schriftlich einzubringen. 

Bei den gemeinsamen Stadtspaziergängen durch die Trostberger Altstadt konnten einige der Themen des künftigen "Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK)" direkt zwischen den Bürgern, den Stadtplanern und Vertretern der Verwaltung thematisiert werden.
 

Realisierungswettbewerb Au in der Hallertau: 
Neugestaltung der Oberen und Unteren Hauptstraße

Entscheidung des Preisgerichts vom 08. und 09. Mai 2015
au-preistraeger

 

Architekt und Stadtplaner M. Birgel, 2. Preisträger Ralph Kulak logo verde, 1. Preisträger Peter Wich terra.nova, 1. Bürgermeister Karl Ecker, 3. Preisträger Josef Garnhartner G+2S

1. Preis
terra.nova Landschaftsarchitektur, München

Aus dem Protokoll des Preisgerichts:

"Der Entwurf überzeugt hinsichtlich der klar lesbaren Aufteilung in zwei Bereiche, den sogenannten Kernbereich um den Marktplatz, sowie den sog. Außenbereich in der Unteren und Oberen Hauptstrasse.
(...)
Zu begrüßen sind die Ansätze zur Aufwertung der Leerstände entlang der Oberen und Unteren Hauptstraße sowie der reichhaltige Ideenteil mit dem Element Wasser, das an unterschiedlichen Stationen im Ortsbereich erlebbar gemacht wird."

 

Mehrfachbeauftragung St. Anton Viertel, Augsburg

1.Rang für Städtebauliches Konzept, Schober Architekten

Staedtebauliches-Konzept-St-Anton 

 

 Bei der von der Infracommun SENN Grundstücksentwicklungs GbR beauftragten "Mehrfachbeauftragung zur Erarbeitung eines städtebaulichen Konzeptes in der St.‐Anton‐Siedlung" wurde der Beitrag von Schober Architekten. Architektur + Stadtplanung mit dem 1. Rang versehen. Das Beurteilungsgremium schlug einstimmig vor, die Arbeit zur weiteren Bearbeitung zu Grunde zulegen.


Aus der Beschreibung des Beurteilungsgremiums:

"Die Zuordnung von öffentlichen und privaten Grünflächen ergibt eine angenehme Großzügigkeit der gut vernetzen Grünräume. Auch die Überlagerung von Erschließungsstraßen und Grünräumen schafft angenehme Erlebnisräume. (...) Der Ortsrand fügt sich sehr gut in den Zusammenhang der Gesamtsiedlung ein. Der gegliederte Nord-Südliche Grünraum weist im Zusammenhang mit der begleitenden Bebauung einen eindeutig erkennbaren Siedlungsschwerpunkt bezogen auf die gesamte Sank-Anton-Siedlung aus. Der Anschluss an den südlichen Landschaftsraum ist bemerkenswert. Verdichteter Wohnungsbau wird sinnfällig an den Zugängen zum Neubaugebiet in den Eckbereichen vorgeschlagen."

 

Weitere Informationen unter +Städtebauliche Konzepte 
 

Realisierungswettbewerb Kirchheim: "Haus für Kinder" entschieden.

Entscheidung des Preisgerichts vom 16. und 17. April

WB_HausderKinder_Kirchheim_web

Architekt Johannes Ernst und Erster Bürgermeister Maximilian Böltl (v. l. n. r.) mit dem Modell des Siegerentwurfs.

 

1. Preis
SPREEN ARCHITEKTEN, München
terra.nova Landschaftsarchitektur, München
 

Aus dem Preisgerichtsprotokoll:

"Der Wettbewerbsbeitrag orientiert sich mit seiner Volumetrie exakt am geplanten Städtebau und erzeugt mit seiner Lage zum JUZ und Schule ein positives Spannungsfeld zwischen drei Baukörpern. Mit der leicht zurückversetzten Lage zur Ludwigstraße, unterstützt durch die Geste einer Loggia, wird die einladende und freundliche Typologie eines öffentlichen Gebäudes erzeugt. Die großzügige, etwas eingezogene und überdachte Eingangszone verstärkt diesen Charakter.

(…)

Die Freiräume werden konsequent in den im städtebaulichen Entwicklungskonzept geplanten Baumhain integriert und durch diesen gegliedert. Auf diese Weise entsteht ein differenziertes System an offenen und baumbestandenen Flächen, die eine gute Nutzbarkeit für die verschiedenen Altersgruppen versprechen."
 
 

Unsere Baustelle in Neustadt a.d. Donau geht weiter

Neugestaltung der Innenstadt von Neustadt a.d. Donau

 

Neustadt Baubeginn 2015 

 

In Neustadt a.d. Donau wurden am 9. März 2015

 

VORSCHAU + NACHSCHAU

 

 

Fachveranstaltung „Kleinstädte der Zukunft – Neue Aufgaben und Perspektiven“

 

Im Rahmen des 10. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik „Städtische Energien - Zusammenhalt gestalten" vom 14. bis 16. September 2016 in Hannover finden auch in diesem Jahr wieder begleitende Fachveranstaltungen statt. Die Bundestransferstelle "Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" lädt ein:

 

Fachveranstaltung „Kleinstädte der Zukunft - Neue Aufgaben und Perspektiven"
am 14. September 2016, 11.00 bis 16.00 Uhr,
im Convention Center Hannover

 

In der aktuellen Debatte um den Zusammenhalt der Gesellschaft wird Kleinstädten in Deutschland eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Als Wohn- und Arbeitsstandorte, als Orte der Zu- und Abwanderung und als Ankerpunkte in der Region rücken sie zunehmend in den Fokus der Stadtentwicklungspolitik. Im Dialog beleuchten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Trends und Zukunftsaufgaben von Kleinstädten: Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen braucht es, um attraktive Angebote für das Wohnen in der Kleinstadt zu schaffen? Welche Strategien und Partner sind wichtig, um mit Strukturbrüchen umzugehen und die Stadt von morgen zu gestalten? Brauchen Kleinstädte einen Impuls von außen oder aus ihrer Mitte heraus?

 

 

PDF mit weiteren Informationen

 

 

Hinweis: "Nie wieder keine Ahnung" - Architektur

 

Der Südwestrundfunk startet unter dem Motto "Nie wieder keine Ahnung" eine Sendereihe und ein interaktives Webangebot das über das breite Feld der Architektur aufklärt und informiert.

 

zu den Inhalten des SWR

Video-Empfehlung

UNKRAUT: Flächenfraß: Wie wir den Boden unter den Füßen verlieren!


Der sehenswerte Beitrag stellt (ab Min. 03:15) auch die Entwicklungen um das "Blaue Haus" und die Stadt Vehlburg im Landkreis Neumarkt dar.

 

Bürgermeister Bernhard Kraus erläutert die spannende Thematik mit der sich auch das von Schober Architekten im Landkreis Neumarkt stadtplanerisch betreute interkommunale Entwicklungsprojekts "Neuland - Gemeinsam innen stark" befasst.

 

Link zum Inhalt in der Mediathek des BR

„Heimat Bayern 2020“ – Ausverkauf unserer bayerischen Heimat?"

Offener Brief an Staatsminister Dr. Söder

Die Landesgruppe Bayern der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) hat unter dem Thema „Heimat Bayern 2020“ – Ausverkauf unserer bayerischen Heimat?" einen offenen Brief an Staatsminister Dr. Söder verfasst.

 

Der Brief wurde am Freitag, den 27. 02. 2015 unterschrieben und von den Vertretern der Bayerischen Architektenkammer, des BDA, des BDLA, des Beirates für Raumordnung, des BDB Bayern, des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege, des VBI-LV Bayerns, der SRL, des BUND und des BAB Herrn Staatsminister zugestellt. In dem Schreiben äußeren die Unterzeichner ihr Unverständnis und ihre ernste Sorge um die Zukunft der bayerischen Heimat bezüglich der in der Regierungserklärung von Herrn Staatsminister Dr. Söder vor dem Bayerischen Landtag vom 27. November 2014, enthaltenen Ankündigung, das Anbindegebot ein weiteres Mal zu lockern.

 

Offener Brief als PDF

Tante Emma und mehr...


Petra Schober referierte auf dem Fachseminar der Schule der Dorf- und Landentwicklung am 11. 02. 2015 widerholt unter dem Titel "Dorfzentrum mit Lebensqualität" über  Leerstandsmanagement und lebenswerte Dorfmitten.

Das Seminar richtete sich an Bürgermeister und Bürger von Kommunen bis zu 10.000 Einwohner; Ortsteile oder Stadtteile, die Probleme mit der Nahversorgung und mit Leerständen haben; Dorferneuerungsgemeinden; Mitarbeiter von Projektgruppen. Das Seminar fand auch bereits 2013 und 2014 statt.

 


 

Seminar-Flyer

IHK Werkstattgespräch

Am 27.06.2014 fand von der IHK Regensburg in Zusammenarbeit mit der Regierung der Oberpfalz ein Werkstattgespräch zum Thema: "Die Mitte neu erfinden - Die Zukunft der Innenstädte und Ortszentren" statt.

Petra Schober referierte zusammen mit Walter Büchl zum Thema "Die Mitte als Wohnstandort: In welchen Kommunen liegen Entwicklungspotenziale? Für welche Zielgruppen?"

 

Seminar-Flyer

 

ihk_werkstattgespraech_foto

Foto (v.l.): Frankerl, Ely, Büchl, Schober, Dr. Bärtl, Korb


Lesenswerter Artikel aus
"Der Bayerische Bürgermeister"

 

 

Florian Gleich hat in der Zeitschrift "Der Bayerische Bürgermeister" (Ausgabe 1/2014) einen Artikel zur Auswirkung des Online-Versandhandels auf die Stadtkerne geschrieben, der die Problematik kurz erläutert und Lösungswege aufzeigt.
 
Schober Architekten und Stadtplaner + Augustenstraße 73 + 80333 München + T 089 95 44 74 24 -0 + info@schober-stadtplanung.de + www.schober-stadtplanung.de