Leerstand nutzen -
Lebensraum schaffen

Städtebauförderung in Bayern

 

Leerstand nutzen Lebensraumschaffen

 

 

Der Freistaat Bayern unterstützt Gemeinden bei der Sanierung leerstehender Wohngebäude mit Städtebaumittel.

 

Die Wohnraumversorgung und Integration von anerkannten Flüchtlingen ist für den Staat und die Kommunen eine große Herausforderung. Für Gemeinden mit leerstehenden Gebäuden kann es aber gleichzeitig eine Chance sein. Der Staat unterstützt die Gemeinde mit der Städtebauförderung bei der Sanierung des leerstehenden Gebäudes im Ortskern, damit es anschließend als Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge dienen kann.

Mit der Sanierung werden Verfall und Wertverlust gestoppt, Kosten für Abriss und Neubau eingespart und das Potential des bereits Vorhandenen genutzt. Und schließlich wirkt sich das neue Leben in alten Gebäuden positiv auf das Erscheinungsbild der Gemeinde aus. Mit einem Fördersatz von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten ist der finanzielle Beitrag des Staates außerordentlich hoch.

 

Zum Infoflyer auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr:  Leerstand nutzen - Lebensraum schaffen

 

 

 

 

Realisierungswettbewerb Teuschnitz
Neugestaltung Stadtmitte

Entscheidung des Preisgerichts vom 23. März 2016

 

 Presigericht Teuschnitz

 

 1. Preis

freiraumpioniere │landschaftsarchitekten, Weimar

 

Aus dem Protokoll des Preisgerichts:

"Die Arbeit interpretiert das gewachsene Gefüge der Teuschnitzer Innenstadt neu und versucht durch den Bezug zur Geschichte einen eigenständigen Beitrag zu entwicklen."

"Der Marktplatz wird als klar formulierte Fläche ausgearbeitet. Das Bestandspflaster wird in die Gestaltung integriert und die Randbereiche durch barrierefreie Laufbänder aus gesägtem Granitpflaster ergänzt. Das vorgeschlagene Wasserspiel wird als Bereicherung des Platzes empfunden und positiv bewertet."

"Der Entwurf interpretiert das abgebrannte Teuschnitzer Schloss mit der Abbildung des alten Schlossgrundrisses. Dieser wird mit verschiedenen Pflanzflächen subtil transportiert und hält sich im Gesamtkonzept angenehm zurück." 

 

 

Realisierungswettbewerb Kaufbeuren
Neugestaltung Fußgängerzone

Entscheidung des Preisgerichts vom 18. und 19. Februar 2016

 

 Preisverleihung Kaufbeuren

 Preisgerichtsvorsitzende Frau Prof. Prechter stellt die Arbeiten bei der Preisverleihung vor.

 

1. Preis

realgrün Landschaftsarchitekten, München

 

Aus dem Protokoll des Preisgerichts:

"Der von den Verfassern vorgeschlagene 'unaufgeregte' Stadtboden wird als ein guter Gestaltungsansatz gewertet, der sich den teilweise hochwertigen Fassaden unterordnet. Es entsteht ein großzügiger einheitlicher Raumeindruck, wobei eine vielfältige Nutzung mit hoher Flexibilität gewährleistet wird."

"Die Fußgängerzone mit der durchgehenden einheitlichen Pflasterung wird durch das Rinnenelement fein gegliedert. In den Gassen und am Obstmarkt erfolgt die Entwässerung über unauffällige Zweizeiler im Belag. Die steinerne Gestaltung des Belags mit Großsteinpflaster unterstreicht die historische Stadtstruktur."


 Wettbewerbsbroschüre

Die barrierefreie Kommune - Veröffentlichung Werkbericht

Fachveranstaltung und Veröffentlichung des Werkberichts 

Werkbericht-barrierefreie-Kommune


Fotos: Oberste Baubehörde  

 

Am Donnerstag, den 8. Oktober 2015 veranstaltete die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr in Starnberg eine Fachveranstaltung begleitend zur Veröffentlichung des Werkberichts "Die barrierefreie Kommune". Der Werkbericht dokumentiert die Aktionspläne zur Barrierefreiheit, die im Rahmen eines Modellvorhabens in sechzehn bayerischen Städten und Gemeinden entstanden sind.

 

Unsere Mitarbeiterin Jennifer Spilsbury, Dipl.Ing. Stadtplanerin, war für Schober Architekten Podiumsgast in der Planungsarena "Planungsinstrumente" zum Thema Mängelsteckbriefe. Schober Architekten erstellten für die Städte Kronach und Traunstein zwei der sechszehn Aktionspläne zur Barrierefreiheit öffentlicher Räume und Einrichtungen.

 

Zum Werkbericht auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr: Bayern barrierefrei 2023 - Die barrierefreie Gemeinde - Ein Werkbericht

 

 

Eindrücke von der Baustelle in Neustadt a.d. Donau

Neugestaltung der Innenstadt

Baustelle-Neustadt-Schober-Architekten

 

Die Baumaßnahmen zur Neugestaltung der Innenstadt in Neustadt an der Donau schreiten voran! Die Ästhetik, des wesentlichen Gestaltungselements, einer ruhigen Pflasterfläche aus Wachenzeller Dolomit schafft bereits neue Raumeindrücke und setzt die Gebäude der Altstadt in Szene. 

 

Projektwebsite: www.neustadt-baut-um.de

 

Videobeiträge zu unserer Baumaßnahme sind in der Mediathek der Stadt Neustadt a. d. Donau zu finden.

 

 

Themenheft Bahnflächenkonversion

Veröffentlichung Städtebauförderung in Bayern

Themenheft Bahnflächenkonversion

 

Im Rahmen der Städtebauförderung in Bayern hat die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr eine Broschüre zur Bahnflächenkonversion veröffentlicht. Die Arbeitshilfe wurde an alle Bau- und Verkehrsminister der Länder sowie an zahlreiche Abgeordnete des Bayerischen Landtags und des Deutschen Bundestages verteilt. Die Broschüre und damit auch die dargestellten Projekte, die als Vorbild für künftige Maßnahmen dienen können, sind mittlerweile auf bundesweites Interesse gestoßen. Als eines dieser beispielgebenden Projekte findet s

 

VORSCHAU + NACHSCHAU

 

 

6. Österreichisches Forum der Baukulturverantwortlichen aus den Bundesländern - Schwerpunktthema "Öffentlicher Raum"

A, 1. und 2. Juni 2016 findet in der Gemeinde Velden am Wörthersee das 6. Österreichische Forum der Baukulturverantwortlichen statt.

Ziel der Veranstaltung ist es, Ideen, Erfolgsbeispiele und Strategien für den öffenltichen Raum zu diskutieren und so einen weiteren Beitrag zur Vermittlung von Baukultur vor allem im ländlichen Raum zu leisten.

 

Schriftliche oder telefonische Anmeldung bis spätestens 20. Mai 2016 bei Heidi Leitner, Verein LandLuft: Email: heidi(at)landluft.at, Tel.+43 (0)650 3126613

 

Weitere Informationen finden Sie in dem Programm

 

Soziale Infrastrukturen in kleineren Städten und Gemeinden nachhaltig sichern - Strukturen, Modelle, Partnerschaften

Einladung zur Transferwerkstatt im Städtebauförderprgramm "Kleinere Städte und Gemeinden - Überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke"

 

Welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, welche Träger- und Organisationsmodelle besonders geeignet sind und welche Funktion dabei der Kommune zukommt, wird im Rahmen der Transferwerkstatt thematisiert. Fachvorträge, eine Exkursion und Erfahrungsberichte aus der Praxis des Städtebauförderprogrammes veranschaulichen dazu die vielfältigen existierenden Strukturen, Modelle und Partnerschaften zur nachhaltigen Sicherung sozialer Infrastrukturen.

 

Mittwoch, 15. Juni und Donnerstag, 16. Juni 2016

12.00 Uhr Beginn

Leohaus Olfen

Bilholtstraße 37

59399 Olfen

 

Programm und Anmeldung

LandLuft Stammtisch
Einladung zum Stammtisch: Weiterträumen vom Einfamilienhaus oder Boden schützen?

Zusammen mit den Architekten Markus Innauer und Sven Matt sowie mit Mario Winkler, dem Kommunikatioschef der Österreichischen Hagelversicherung, wird gemeinsam brandaktuelles diskutiert: Weiterträumen vom Einfamilenhaus oder Boden schützen?

Mittwoch 2. Dezember 2015
18.00 Uhr Beginn
LandLuft Büro im Kommunalkonsulat
Belvederegasse 26
1040 Wien

Einladung (PDF)
Hinweis: "Nie wieder keine Ahnung" - Architektur

 

Der Südwestrundfunk startet unter dem Motto "Nie wieder keine Ahnung" eine Sendereihe und ein interaktives Webangebot das über das breite Feld der Architektur aufklärt und informiert.

 

zu den Inhalten des SWR

Video-Empfehlung

UNKRAUT: Flächenfraß: Wie wir den Boden unter den Füßen verlieren!


Der sehenswerte Beitrag stellt (ab Min. 03:15) auch die Entwicklungen um das "Blaue Haus" und die Stadt Vehlburg im Landkreis Neumarkt dar.

 

Bürgermeister Bernhard Kraus erläutert die spannende Thematik mit der sich auch das von Schober Architekten im Landkreis Neumarkt stadtplanerisch betreute interkommunale Entwicklungsprojekts "Neuland - Gemeinsam innen stark" befasst.

 

Link zum Inhalt in der Mediathek des BR

„Heimat Bayern 2020“ – Ausverkauf unserer bayerischen Heimat?"

Offener Brief an Staatsminister Dr. Söder

Die Landesgruppe Bayern der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) hat unter dem Thema „Heimat Bayern 2020“ – Ausverkauf unserer bayerischen Heimat?" einen offenen Brief an Staatsminister Dr. Söder verfasst.

 

Der Brief wurde am Freitag, den 27. 02. 2015 unterschrieben und von den Vertretern der Bayerischen Architektenkammer, des BDA, des BDLA, des Beirates für Raumordnung, des BDB Bayern, des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege, des VBI-LV Bayerns, der SRL, des BUND und des BAB Herrn Staatsminister zugestellt. In dem Schreiben äußeren die Unterzeichner ihr Unverständnis und ihre ernste Sorge um die Zukunft der bayerischen Heimat bezüglich der in der Regierungserklärung von Herrn Staatsminister Dr. Söder vor dem Bayerischen Landtag vom 27. November 2014, enthaltenen Ankündigung, das Anbindegebot ein weiteres Mal zu lockern.

 

Offener Brief als PDF

Tante Emma und mehr...


Petra Schober referierte auf dem Fachseminar der Schule der Dorf- und Landentwicklung am 11. 02. 2015 widerholt unter dem Titel "Dorfzentrum mit Lebensqualität" über  Leerstandsmanagement und lebenswerte Dorfmitten.

Das Seminar richtete sich an Bürgermeister und Bürger von Kommunen bis zu 10.000 Einwohner; Ortsteile oder Stadtteile, die Probleme mit der Nahversorgung und mit Leerständen haben; Dorferneuerungsgemeinden; Mitarbeiter von Projektgruppen. Das Seminar fand auch bereits 2013 und 2014 statt.

 


 

Seminar-Flyer

IHK Werkstattgespräch

Am 27.06.2014 fand von der IHK Regensburg in Zusammenarbeit mit der Regierung der Oberpfalz ein Werkstattgespräch zum Thema: "Die Mitte neu erfinden - Die Zukunft der Innenstädte und Ortszentren" statt.

Petra Schober referierte zusammen mit Walter Büchl zum Thema "Die Mitte als Wohnstandort: In welchen Kommunen liegen Entwicklungspotenziale? Für welche Zielgruppen?"

 

Seminar-Flyer

 

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Foto (v.l.): Frankerl, Ely, Büchl, Schober, Dr. Bärtl, Korb


Lesenswerter Artikel aus
"Der Bayerische Bürgermeister"

 

 

Florian Gleich hat in der Zeitschrift "Der Bayerische Bürgermeister" (Ausgabe 1/2014) einen Artikel zur Auswirkung des Online-Versandhandels auf die Stadtkerne geschrieben, der die Problematik kurz erläutert und Lösungswege aufzeigt.
 
Schober Architekten und Stadtplaner + Augustenstraße 73 + 80333 München + T 089 95 44 74 24 -0 + info@schober-stadtplanung.de + www.schober-stadtplanung.de